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La Vôge, Frankreich
Zwischen Vittel und Bains-Les-Bains, am südwestlichen Ausläufer der Vogesen, liegt Darney in einer wasserreichen hügeligen Region. Hier befindet sich ein keltisches Oppidum, gleich neben einer Eremitage, die dem Ort den schönen Namen Bonneval, gutes Tal, gab. Im 18. Jahrhundert meißelte ein Bildhauer den Lebens- und Leidensweg Christi in den riesigen Felsen (Belle Roche, Rocher sculpté). Warum gerade in diesen Stein mitten im Wald? Hat es damit eine Bewandnis? (Ich verrate nur: Ja, klar!) ![]() Der Wald hält in dieser Gegend einige Schätze verborgen, wie den "Pierre des 3 pots", der mehr "hat" als nur 3 Schalen. Wir treffen auf eine Römerstraße, auf alte Glasherstellung und vieles mehr. Die Gegend hat zahlreiche Abris, das sind Felsüberhänge, die immer wieder als Unterschlupf genutzt wurden, schon in der Steinzeit, später von Hirten, Eremiten und auch von Gesindel. Unweit des Sâone-Ursprungs bewandern wir auch das Vallon Druidique, das Druidental. Heute steht eine Kapelle auf dem Platz vor der Höhle des heiligen Martin, der hier als Eremit gelebt haben soll. Gegenüber am Hang entspringen die St. Clara- und die St. Barbara-Quelle, und die wunderbare Fontaine de Boeuf, wo das klare kalte Wasser aus dem Maul eines Stiers sprudelt. Ein großes Wasserheiligtum! Hier taucht man ein in eine sagenhafte Welt voller natürlicher Schönheit, der Wald scheint verzaubert. ![]() ![]() ![]() Die feuchte Region der Vosges Sâonoises strotzt nur so vor Moosen, Flechten und Farnen aller Grünschattierungen. Sie untermalen die Großartigkeit der Natureindrücke und laden ein zur nahen Betrachtung und Meditation. Ich möchte Sie einladen zu einem Wochenende, an dem wir die Geheimnisse der Wälder erkunden und uns frei fühlen, zu tanzen und zu springen und schöne Lieder zu singen. Es wird auch Raum für Besinnung und Stille sein, manch eine(r) entdeckt vielleicht den Eremiten in sich? |
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Venus von Willendorf, Österreich, ca. 25 000 v.Chr. |
Auf den Spuren der dreifachen Göttin »Wir sind ein Kreis
Ich will mit Euch diese Landschaft und uns feiern sowie neugierig und bewußt alte Pfade neu gehen. Jeder für sich und doch gemeinsam. Die dreifache Göttin wird uns begleiten und unsere Begegnung mit uns selbst unterstützen. Gefrühstückt und zu Abend gegessen (alles vegetarisch und bio) wird in ECOlonie. Mittags picknicken wir an unseren Ausflugsorten, müssen das aber nicht mit uns herumtragen (auch wenn Göttinnen gern mit Füllhörnern und Körben voller Früchten gezeigt werden) - wir sind ja schließlich modern und haben ganz neue Tricks. |
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